Tattoo: Biomechanic

Biomechanik Tattoos lassen auch untrainierte Körper bildlich zu Maschinen werden!

Dieser besondere Stil ist häufig auf Armen, Beinen, auf dem Rücken oder der Brust zu finden. Dort werden verschiedene Gegenstände, die sonst eher in Werkstätten vermutet werden, mit dem menschlichen Körper verwoben. Die Gegenstände sind beispielsweise Schläuche, Schrauben, Muttern, Kolben, Drähte, Stoßdämpfer, Federungen, Zahnräder und vieles mehr. Solche Gegenstände kennen Mechaniker – wie werden diese Motive nun zur Biomechanik?

Verschmelzung von Körper und Mechanik

Die Motive aus dem Bereich der Mechanik werden mit Motiven aus der Biologie vereint. Durch Bilder von aufgerissener oder aufgeschnittener Haut entsteht der Eindruck, dass man durch eine Wunde in den Körper hineinsehen kann – und dort ein Zusammenspiel aus Mechanik und Biologie entdeckt. So sind die Schrauben, Kolben und Drähte mit Muskeln, Sehnen oder dem Nervengewebe verbunden, als würden die stählernen Ersatzteile Körperfunktionen übernehmen. Die Biomechanik vereint Mensch und Maschine. Dabei besteht ein großer Spielraum, wie grob oder fein die Mechanik ausgestaltet wird. Somit können Kundinnen und Kunden relativ frei über das Motiv entscheiden, da es ja ohnehin der Fantasie entspringt und sich an keinem realen Vorbild messen muss.

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